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Die Axt – Basisequipment für die Holzverarbeitung

Obwohl der technische Fortschritt auch im Forst immer weiter Einzug hält, ist die Axt weiterhin unverzichtbar, dabei ist sie seit Jahrhunderten in der Konstruktion beinahe unverändert. Erfahren Sie, welche Typen der Holzaxt es gibt und wie sie verwendet werden.

Holzaxt – diese verschiedenen Typen werden unterschieden

Die Holzaxt und der Hackklotz gehören genauso wie der Sappie zu den unverzichtbaren Forstwerkzeugen, die vielfältig eingesetzt werden. Es gibt verschiedene Arten von Holzäxten. Folgende Typen werden üblicherweise unterschieden:

  • Universalaxt
  • Fällaxt
  • Spaltaxt
  • Spalthammer
  • Forstaxt (z. B. die Ochsenkopf Axt Iltis 800 g)

Die Universalaxt ist die vielseitige Variante, die Sie sowohl zum Fällen von Bäumen und Sträuchern, Spalten von Brennholz oder Entasten von Stämmen verwenden können. Wie alle Äxte wird sie grundsätzlich beidhändig geführt, doch kann sie durch ihr durch ihr geringes Kopfgewicht bei leichten, nur kurz dauernden Arbeiten auch mit einer Hand verwendet werden.

Die Spaltaxt ist die perfekte Holzaxt, wenn Sie Brennholz spalten möchten. Der schwere und große Kopf sorgt für ein Zerteilen der Holzstücke mit wenig Kraftaufwand in Längsrichtung der Holzfaser. Die Variante gibt es auch mit mit kurzem Stiel, sie wird als Beil bezeichnet und dann meist einhändig benutzt. Eine weitere Axt-Form ist der Spalthammer, der vom Aufbau einer großen Spaltaxt ähnelt, allerdings mit einem deutlich schwereren Kopf ausgestattet ist. Gerade bei sehr großen und hartnäckigen Holzstücken wird diese Form verwendet. Für lang andauernde Spaltarbeiten ist das Werkzeug eher ungeeignet, da der Kraftaufwand bei wiederholtem Einsatz schnell zu Ermüdung führt. Andererseits ist der Spalthammer immer auch für den Einsatz mit Forstkeilen ausgelegt, da nur er über eine entsprechende Schlagfläche am verlängerten Axtkopf verfügt. Normale Äxte für die Keilarbeit einzusetzen ist falsch, das Auge, welches den Stiel mit dem Axtkopf verbindet, kann hierbei aufreißen.

Die Forstaxt wird oft auch als Holzfälleraxt bezeichnet und findet vorrangig im Forst Anwendung. Egal, ob Baumfällung oder Entastung, die Forstaxt kann vielseitig eingesetzt werden. Dieser Typ besitzt eine sehr lange Schneide und ist durch die große Schärfe auch in der Lage, die Holzfasern in Querrichtung zu schneiden. Reine Fälläxte sind in der modernen Forstwirtschaft allerdings sehr selten geworden, da ihr Einsatzbereich heutzutage durch Kettensägen und Holzvollerntemaschinen übernommen wurde.

Auf diese Qualitätsmerkmale müssen Sie beim Kauf von einer Holzaxt achten

Namhafte Hersteller, wie beispielsweise Ochsenkopf oder Gränsfors aus Schweden, stellen hochwertige Keiläxte her. Ein erstklassiges Qualitätsprodukt finden Sie schnell, wenn Sie einige Punkte beachten.

Ein wichtiges Merkmal ist die Befestigung des Stiels am Axtkopf. Bei Stielen aus Holz sollten ein Holzkeil und zusätzlich ein quer eingeschlagener Keil aus Stahl am oberen Stielende zu sehen sein. Auch Ringkeile eignen sich sehr gut zur Befestigung, weil sie das Holz nach allen Seiten verdrängen und somit eine sehr stabile Verbindung schaffen.

Außer den klassischen und bewährten Holzstielen gibt es Varianten mit leichten und dennoch robusten Stielen aus faserverstärktem Kunststoff. Die Axtköpfe dieser Werkzeuge sind hier meist vom Stiel umschlossen und können sich nicht lösen. Auch Quellen und Schwinden des Holzes gibt es bei diesen Äxten nicht. Bei einem Bruch oder Defekt des Stiels kann dieser allerdings auch nicht mehr ausgetauscht werden. Egal, für welche Variante Sie sich entscheiden, es ist wichtig, dass das Material robust und besonders langlebig ausgeführt ist.

Passendes Zubehör – so pflegen Sie Ihre Axt

Damit Sie auch lange Freude an Ihrer Axt haben, ist das passende Zubehör unverzichtbar. Besonders die sensible Schneide sollten Sie vor mechanischem Abrieb mit einem Schneidenschutz schützen. Zusätzlich erhalten Sie passende Aufbewahrungstaschen, die auch den Transport der Axt erheblich vereinfachen. In regelmäßigen Abständen ist zudem ein Schleifen der Schneide notwendig, damit diese auch langfristig scharf bleibt und das Zertrennen der hartnäckigen Holzfasern ermöglicht. Ölen Sie den Kopf der Axt ab und zu ein. Dies verhindert Korrosion des Kopfes.

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